Kids & Teens
Kinderzahnarztpraxis in Leipzig

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Unsere Philosophie

Liebe Kinder, liebe Eltern
schön, dass Ihr uns gefunden habt.

Der erste Kontakt Ihres Kindes mit dem Zahnarzt ist besonders wichtig, da er uns meist lebenslang prägt.

In unserer liebevoll gestalteten Kinderzahnarztpraxis sorgt unser herzliches Team dafür, dass der Besuch bei uns zu einem positiven Erlebnis für Ihr Kind wird.


Gesunde Milchzähne sind eine Voraussetzung für problemlose und gesunde Zähne im Erwachsenenalter. Ein kariöses Milchgebiss gefährdet nicht nur das Wohlbefinden Ihres Kindes, sondern auch die gesunde Entwicklung der bleibenden Zähne.  

Daher liegt uns Zahngesundheit ihres Kindes besonders am Herzen.

Herzlich Willkommen bei Kids&Teens

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Eine Praxis zum Wohlfühlen

Unsere Praxis wurde speziell für Kinder und Jugendliche gestaltet.
Helle Räume, freundliche Farben und eine entspannte Atmosphäre helfen dabei, dass sich kleine und große Patienten schnell wohlfühlen.

Wir verbinden eine kindgerechte Umgebung mit moderner Zahnmedizin. Digitale Röntgentechnik, schonende Behandlungsmethoden und ein erfahrenes Team sorgen dafür, dass Ihr Kind bestmöglich versorgt wird.

Dabei steht für uns immer eines im Mittelpunkt:
Eine Behandlung, die medizinisch sinnvoll, schonend und für Ihr Kind gut zu bewältigen ist.

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Unsere Zahnärzte am Standort

Behandlungsschwerpunkt
Kinder- und Jugendzahnheilkunde

DGKIZ – Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde

Dr. K. Mehlhase
Standortleiterin

Behandlungsschwerpunkt
Kinder- und Jugendzahnheilkunde

DGKIZ – Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde

Dr. K. Mehlhase
Standortleiterin

Häufige Fragen zur Diagnostik bei Kindern

Ab wann muss mein Kind zum Zahnarzt?


Antwort:

Dein Kind sollte zum Zahnarzt, sobald der erste Zahn durchbricht – spätestens bis zum ersten Geburtstag. Der frühe Termin ist kein „Behandlungstermin“, sondern dient vor allem dazu, dass dein Kind die Umgebung kennenlernt und ihr konkrete Tipps zur Zahnpflege, Ernährung und Fluorid bekommt. Danach sind Kontrollen in der Regel alle sechs Monate sinnvoll. Wenn du allerdings Flecken auf den Zähnen siehst (weißlich oder bräunlich), dein Kind über Schmerzen klagt, das Zahnfleisch stark blutet, eine Schwellung da ist oder ein Zahn bei einem Sturz etwas abbekommen hat, solltet ihr nicht warten, sondern zeitnah kommen.

Wie schaffe ich es, dass mein Kind sich gern die Zähne putzt?


Antwort:

Damit dein Kind gern Zähne putzt, brauchst du vor allem eine verlässliche Routine ohne tägliche Verhandlung. Am besten putzt ihr immer zu festen Zeiten, also morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Kinder können die Zähne am Anfang motorisch noch nicht gründlich sauber putzen, deshalb ist es wichtig, dass du nachputzt – je nach Entwicklung oft bis ins Grundschulalter. Damit das Ganze nicht zur Stressnummer wird, hilft es, das Putzen kurz und spielerisch zu machen: mit einem Timer, einem Lied oder einem kleinen Ritual. Lass dein Kind dabei mitentscheiden, zum Beispiel welche Bürste benutzt wird oder ob ihr oben oder unten anfangt. Lob und kleine Erfolgssysteme für die Regelmäßigkeit funktionieren deutlich besser als Druck oder Drohungen. Und ganz banal: Wenn du selbst entspannt mitputzt, ist die Chance am größten, dass dein Kind das als normalen Teil des Tages annimmt.

Schadet ein Schnuller den Zähnen?


Antwort:

Ein Schnuller kann den Zähnen und dem Kiefer schaden, wenn er zu häufig oder zu lange genutzt wird. Typisch sind dann Fehlstellungen wie ein offener Biss oder ein Kreuzbiss, weil der dauerhafte Druck die Zahn- und Kieferentwicklung beeinflusst. Entscheidend ist weniger der Schnuller an sich, sondern wie viele Stunden am Tag er im Mund ist und bis zu welchem Alter er bleibt. Je früher er weg ist, desto besser; spätestens im Alter von zwei bis drei Jahren sollte das Ziel sein, ihn konsequent abzugewöhnen – idealerweise früher. Wichtig ist außerdem: Den Schnuller nie in Zucker, Honig oder Ähnliches tauchen, weil das das Kariesrisiko massiv erhöht. Wenn dein Kind ein starkes Saugbedürfnis hat, ist ein Schnuller oft trotzdem die bessere Option als der Daumen, weil man ihn später kontrolliert abgewöhnen kann.